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Schmerztherapie bei Frauen

Schmerztherapie bei Frauen2022-08-26T10:26:11+02:00

Schmerztherapie bei Frauen – Schmerzfrei ohne Medikamente

Jeder von uns hat in seinem Leben schon Schmerzen unterschiedlicher Intensität erlebt. Je stärker sie sind, umso mehr sind wir in unserem Alltag eingeschränkt, im schlimmsten Fall können sie uns sogar monatelang ans Bett fesseln. Komplett schmerzfrei leben, das ist sicherlich der Wunsch sehr vieler Menschen. Die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht haben eine wirkungsvolle Schmerztherapie entwickelt, die bei über 90 % aller Schmerzen helfen kann und ohne Medikamente bzw. Operationen auskommt. Zudem gibt es zahlreiche individuelle Übungen für Zuhause, die zusätzlich Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Die genaue Behandlungsmethode stellen wir Ihnen etwas detaillierter im Folgenden vor.

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Die Therapieform wurde von Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht entwickelt und beruht auf einer über 25-jährigen Forschung und Entwicklung. Im Kern haben Liebscher und Bracht herausgefunden, dass die häufigsten Schmerzen aufgrund eines muskulär-faszialen Ungleichgewichts von unserem Gehirn geschaltet werden, um den Körper vor Schädigungen zu bewahren. Die angewendeten Osteopressur und Faszien-Engpassdehnungen wirken nachhaltig und ursächlich, sodass dem Mechanismus im Hirn entgegengewirkt werden kann.

In unserem Blog „Faszien – Ein Überblick“ gehen wir genauer auf die Auswirkungen der Faszien auf unsere Gesundheit und Flexibilität ein. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht beruht unter anderem darauf, geht aber noch viel weiter.

Schmerzen – Die Sprache des Körpers

Rückenschmerzen, Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen- sie sind unangenehm und lästig und können uns in unserem Alltag enorm einschränken. Ihnen kommt aber eine unheimlich wichtige Aufgabe zuteil, denn sie sind vielmehr als vorsorgliches Warnsignal zu verstehen, denn sie machen uns darauf aufmerksam, dass wir unseren Körper schädigen oder dass eine Verletzung stattgefunden hat. Wenn bereits ein Verschleiß in einem Bereich eingetreten ist, dann sind sie als fortlaufender Alarm zu deuten, damit Schlimmeres verhindert werden kann.

Wenn Schmerzen ignoriert werden, kann das fatale Auswirkungen nach sich ziehen. Wir nehmen eine Schonhaltung ein, sodass wir die Schmerzen nicht bzw. kaum noch spüren. Diese Fehlbewegungen unseres Körpers schädigen ihn auf Dauer jedoch noch viel mehr, weshalb Schmerzsignale immer ernst genommen werden sollten.

Über 90 Prozent der heutzutage am meisten diagnostizierten Schmerzen sind Alarmschmerzen und funktionelle Schmerzen, welche rein muskulär-faszialen Ursprungs sind. Diese können dauerhaft beseitigt werden.

Schmerzarten

Liebscher & Bracht hat die Schmerzen in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Überlastungsschmerzen

    Schmerzen überanstrengter Muskeln, die brennen können wie entzündete Nerven. Sie haben ausschließlich muskulär-fasziale Ursachen.

  • Alarmschmerzen

    Zusammen mit den Überlastungsschmerzen über 90 % der Schmerzen, die heute am häufigsten auftreten, wegen denen Menschen den Arzt aufsuchen. Sie warnen vor drohenden Schädigungen des Bewegungsapparates auch dann noch, wenn die Schädigung schon eingetreten ist. Sie haben ausschließlich muskulär-fasziale Ursachen.

  • Schädigungsschmerzen

    Schädigungen, vor denen im Normalfall lange vorher gewarnt wird, die irgendwann tatsächlich eintreten. Sie haben meist muskulär-fasziale Ursachen und immer zwei Anteile: die geschädigte Struktur und Alarmschmerzen.

  • Verletzungsschmerzen

    Hierbei handelt es sich z. B. um Stiche, Prellungen, Brüche, Risse, usw. Sie haben unterschiedliche Ursachen und immer zwei Anteile: Die Verletzung und Alarmschmerzen.

  • Krankheitsschmerzen

    Hierbei handelt es sich z. B. um Krebs, Hirntumor, Entzündungen, Zahn- oder Ohrenschmerzen. Sie haben unterschiedliche Ursachen und immer zwei Anteile: Die von der Krankheit involvierte Körperpartien und Alarmschmerzen.

Behandlungsablauf

  • Anamnese

    Genaue Untersuchung der Beschwerden.

  • Osteopressur

    Durch Druck auf spezielle Knochen-Rezeptoren wird der Alarm-Schmerz gelöscht. Der Therapeut kann die Schmerzen durch die Methode stark reduzieren oder sogar löschen.

  • Engpassdehnung

    Erlernen Ihrer individuellen Übungen, um die Schmerzfreiheit dauerhaft zu erhalten.

Im Schnitt benötigt eine abgeschlossene Therapie drei Sitzungen. Die Voraussetzung für eine Schmerzfreiheit bzw. -linderung ist aber, dass die erlernten Engpassdehnungen, welche auch als „Hilfe zur Selbsthilfe“ gesehen werden können, regelmäßig angewendet werden sollten.

Eine einzelne Behandlung der Liebscher & Bracht-Therapie dauert zwischen 45 – 60 Minuten. In dieser Zeit begutachten wir Ihr Beschwerdebild, führen eine Osteopressur durch und zeigen Ihnen Übungen zur Engpassdehnung.

Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie sich für diese Behandlungsform interessieren oder Sie wissen möchten, ob diese Behandlungsform für Sie in Frage kommt. Wir haben diese Therapieform bereits mehrfach erfolgreich bei unseren Kunden angewendet. Oft konnte schon nach der ersten Behandlung eine spürbare Besserung erzielt werden.

Personal Trainer hält Innenschenkel einer am Boden liegenden Frau beim Dehnen

Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten, können Sie sich auf der Seite Schmerztherapie.fit informieren. Diese Seite befindet sich im Aufbau, aber ein regelmäßiger Besuch lohnt sich.

Rechtlicher Hinweis: Ich arbeite in meiner Praxis auch mit Techniken der ‚Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht‘. Ich behandele damit auftretende Wohlbefindlichkeitsstörungen wie beispielsweise Spannungsschmerzen oder Bewegungseinschränkungen. Das ist keine Krankheitsbehandlung im medizinischen Sinne und ersetzt keinen Arztbesuch oder sonstige zur Diagnostik oder Behandlung von Krankheiten erforderlichen Maßnahmen. Eine Erfolgsgarantie oder ein Heilungsversprechen sind damit nicht verbunden. Wenn die Inhalte auf dieser Homepage fälschlicherweise den Eindruck erweckt haben, dass ein Erfolg garantiert ist, weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.

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