Gesundheit – Eigenverantwortung übernehmen

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Gesundheit – Eigenverantwortung übernehmen

Gesundheit - Eigenverantwortung übernehmen

Was ist das wertvollste Gut, das wir besitzen? Es ist unsere Gesundheit! Aber eigentlich wird uns das erst bewusst, wenn der Körper nicht mehr wie gewohnt funktioniert. Möglicherweise nehmen wir erste Warnschüsse auch gar nicht wahr. Körperliche Einschränkungen oder sogar Schmerzen sind die Folge eines schleichenden Prozesses, der sich über einen langen Zeitraum hinziehen kann. Die ersten Einschränkungen werden in der Regel hingenommen. Danach folgen in der Regel die ersten Arztbesuche und möglicherweise Operationen. Die Einsicht, dass es höchste Eisenbahn ist, etwas für sich zu tun, kommt häufig erst später oder sogar viel zu spät.

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen haben Einfluss auf die Lebensqualität! In diesem Blog geht es um die Eigenverantwortung, die jeder für sich hat! Diese Verantwortung kann nicht abgegeben werden, auch wenn dies immer wieder versucht wird.

Die zentrale Frage, die Sie sich beantworten müssen: Was ist Ihnen Ihre Gesundheit wert? Was sind Sie bereit, für das wertvollste in Ihrem Leben zu tun?

Natur und Umwelteinflüsse

Die wissenschaftlichen Fakten: Der Muskelabbau beginnt ungefähr mit 30 Jahren. Die Faustformel für den Abbau der Muskulatur lautet 5 % alle 10 Jahre. Es ist erwiesen, dass die Menschen eine immer höhere Lebenserwartung haben. Gerade vor diesem Hintergrund sollte es erstrebenswert wert sein, alles dafür zu tun, möglichst bis zum Lebensende eigen- und selbständig leben zu können. Dazu benötigen wir unsere Muskeln und eine gewisse Beweglichkeit, damit wir die Alltagsdinge erledigen können.

Die Umweltbelastung sowie die Belastung am Arbeitsplatz nehmen zu. Der Stress stellt sehr hohe Anforderungen an unserem Körper.

Die Massenproduktion der Nahrungsmittel führt dazu, dass wir den Körper nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen versorgen können. All das sind Faktoren, die sich auf unsere Gesundheit auswirken.

Alleine aus diesen drei Punkten ergeben sich drei wesentliche Ansätze für die eigene Handlungsweise: Sport, Entspannung und Ernährung.

Sport und Zeit

Es ist erstrebenswert, die Muskulatur und die Beweglichkeit zu erhalten, damit wir die alltäglichen Belastungen gut meistern. Eine gut ausgeprägte Muskulatur schützt und stützt zudem unsere Gelenke.

Außerdem benötigen wir ausreichend Bewegung, damit unser Herz-Kreislauf-System in Takt bleibt. In verschiedenen Blogs haben wir schon darauf hingewiesen, wie wichtig Cardio-Training für unser Herz ist.

Neben der Muskulatur und Herz-Kreislauftraining ist die Entspannungsfähigkeit ein dritter wesentlicher Aspekt, der trainiert werden muss, um die Achtsamkeit für den Körper zu trainieren.

Häufig kommt das Argument: Für Sport habe ich keine Zeit! Entspannung findet oft auch nicht statt, weil ein Termin dem nächsten folgt. Der Terminplan ist gut gefüllt.

Überlegen Sie einmal, wie viel Zeit Sie für mögliche Arztbesuche benötigen? Je nach Schwere der Erkrankung bleibt es nicht bei einem Arztbesuch. Es folgen unzählige.

Wäre es dann nicht sinnvoller, Zeit aufzuwenden, um den einen oder anderen Arztbesuch zu vermeiden? Es ist nachgewiesen, dass Sport nicht nur positiv auf den Bewegungsapparat wirkt, sondern den Körper auch mental stärkt.

Präventionskurse

Präventionskurse werden von den Krankenkassen bezuschusst. Eine sehr gute Maßnahme für alle, die einen Einstieg in den Sport finden wollen.

Aber was passiert danach, wenn der Kurs beendet ist?

Es gibt viele Arten, sich sportlich zu betätigen: im Verein, im Fitness-Studio oder im Rahmen von Personal Training. Jeder muss für sich die optimale Umgebung und Rahmenbedingungen finden, damit der Sport Spaß macht. Es ist jedoch schwierig, wenn man die sportliche Betätigung nur davon abhängig macht, ob sie von der Krankenkasse bezahlt wird.

Die Krankenkasse bezahlt zwar Ihre Behandlungen im Krankheitsfalle. Sie ist daran interessiert, die Kosten niedrig zu halten. Aber der Krankenkasse geht es lediglich um die Kosten und nicht um den Menschen, der Sie sind!

Ärzte, Physiotherapeuten, Osteopathen

Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, soll der Arzt oder der Therapeut es wieder richten. Die Medizin ist zum Glück sehr weit und kann viele Beschwerden mittlerweile heilen. Das ist auch gut so! Es kommt einem aber oft so vor, dass viele Patienten zum Arzt gehen und jegliche Verantwortung für die eigene Gesundheit abgeben.

Die Therapie kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Patient mitwirkt. Kurzfristig können Medikamente die Symptome lindern – aber nur die Symptome nicht die Ursachen. Für den langfristigen Erfolg muss eine Ursachenforschung betrieben werden. Sind die Ursachen bekannt, dann muss der Patient durch Übungen und Verhaltensänderungen den Körper wieder ins Lot bringen. Das kann nur der Patient. Der Arzt oder der Therapeut ist machtlos.

Was passiert aber stattdessen sehr häufig: Die Beschwerden sind durch Medikamente oder kurzfristige Therapien beseitigt. Die Übungen werden fleißig gemacht… und irgendwann stellt man fest, dass es einem wieder gut geht und die alten Verhaltensmuster kommen wieder.

Früher oder später steht der nächste Arztbesuch wegen derselben Sache an und der Kreislauf beginnt von vorne.

Selbst wenn ein Arzt oder ein Therapeut, das Interesse hat, Sie von Ihren Beschwerden zu befreien, er kann bei weitem nicht DAS Interesse an Ihrer Gesundheit haben, wie Sie selbst!

Operationen

Es ist wirklich bewundernswert, dass bewegungseinschränkende und schmerzhafte Zustände durch verletzte Strukturen, wie z. B. Meniskus oder Hüfte, operiert werden können. Eine Operation ist oftmals die letzte Möglichkeit, wieder schmerzfrei zu sein und damit die Lebensqualität zu erhöhen.

Trotzdem bedeutet jede Operation ein Eingriff in die Statik des menschlichen Körpers. So gut, wie es für die betroffene Struktur ist, werden nicht selten Spätfolgen zu erwarten sein. Wenn beispielsweise nach einer Meniskus-Operation das Bein nicht mehr ganz durchzustrecken ist, ist der Körper aus dem Gleichgewicht. Diese wenigen Millimeter haben massive Auswirkungen. Der ganze Körper wird anders belastet. Plötzlich wirken auf Rücken, Hüfte und Fuß ganz andere Belastungen als normal.

Um diesen Spätfolgen entgegen zu wirken, sollte die Muskulatur spätestens nach einem solchen Eingriff aufgebaut werden. Sie schützt und gleicht aus. Aber wäre es nicht viel sinnvoller, schon vorher ausreichend Muskulatur aufzubauen, die unsere Gelenke schützt und stützt, damit wir gar nicht erst diesem Dilemma ausgesetzt sind?

Eigenverantwortung für die Gesundheit ernst nehmen

Im Laufe unseres Lebens wenden wir viel Zeit auf und geben sehr viel Geld für Dinge aus, die unserer Gesundheit nicht gut tun. Dabei zögern wir oft nicht. Wir geben den Preis einfach aus, ohne darüber groß nachzudenken. Wenn es um unsere Gesundheit geht, sind uns viele Dinge zu teuer. Wir werden plötzlich knauserig und geizig. Dabei lohnt es sich, dieses wertvolle Gut Gesundheit zu pflegen, damit wir unser Leben dauerhaft genießen können.

Kennen Sie das Sprichwort: Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie selbst?

Übernehmen Sie die Verantwortung für sich und Ihren Körper. Als Personal Trainer können wir Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Gesundheit positiv beeinflussen können. Für die Umsetzung sind Sie verantwortlich.

Denken Sie daran: Ohne Gesundheit ist alles nichts!

By |2018-07-22T21:06:35+00:00Juli 22nd, 2018|Gesundheit|0 Comments

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